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LGBT
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top
LGBT ist eine aus dem englischen Sprachraum ßbernommene Abkßrzung fßr Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender (lesbisch, schwul, bisexuell und transgender). Mittlerweile hat sich LGBT als Kurzform fßr viele Geschlechter, Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen durchgesetzt, die von zweigeschlechtlichen oder heterosexuellen Normen abweichen. Alle Untergruppen fordern Freiheiten in Bezug auf die gesellschaftlich geprägte zweigeschlechtliche Ordnung und die damit verbundene soziale Norm der Heteronormativität (gegengeschlechtliche Liebe).
Zunächst kam im Englischen LGB auf als Zusammenschluss von Personen mit den entsprechenden sexuellen Orientierungen im Kampf gegen Diskriminierungen (vergleiche Heterosexismus). Dieser Sammelbewegung schlossen sich bald Gruppen von Transgender-Personen an, die sich nicht mit dem ihnen bei Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizierten (vergleiche Cisgender). Die Kategorie âTransgenderâ bezieht sich nicht auf die sexuelle Orientierung der Betroffenen, sondern auf ihre Geschlechtsidentität (ihr Gender). Die Nähe zu den drei erstgenannten Gruppen ergibt sich historisch aus den Diskussionen um dritte Geschlechter und der sozial wirkenden Heteronormativität. Weil sich mit einem Wechsel der geschlechtlichen Zuordnung auch die Kategorisierung der sexuellen Orientierung ändert, wird von Transgender-Personen gemeinsam mit der LGB-Bewegung das Recht gefordert, die eigene Sexualität ausleben zu dĂźrfen, Ăźber Homosexualität hinausgehend. Obwohl einzelne Interessensgruppen wie beispielsweise die britische LGB Alliance gegen die Integration von Trans-Personen in die LGB-Bewegung waren, wurde dennoch basierend auf Basis der genannten gemeinsamen Forderung die Ergänzung der AbkĂźrzung âLGBâ um das âTâ begrĂźndet.
lgbtqia-2blgbtqia Mit dem Aufkommen der Queer-Theorie schlossen sich weitere queere Personen der Sammelbewegung an (LGBTQ). Im Folgenden wurde die Bezeichnung teilweise weiter ergänzt mit âIâ fĂźr intergeschlechtliche Personen, dann mit âAâ fĂźr asexuelle, aromantische und agender Personencite-ref-1[1] und schlieĂlich mit einem Pluszeichen + oder Trans-Sternchen * als Platzhalter fĂźr weitere Geschlechtsidentitäten (LGBTQIA+). Ab der Jahrtausendwende waren diese AbkĂźrzungen derart verbreitet, dass sie weltweit von vielen Gruppen und deren Medien verwendet und dadurch zum Internationalismus wurden. Seit Juli 2014 gibt es im Internet die Top-Level-Domain .lgbt.cite-ref-2[2] Auch die UN-Menschenrechtskommission verwendet die Kurzform LGBT in ihrer Kampagne âUN Free & Equalâ. In Deutschland nennt das Regenbogenportal des Bundesfamilienministeriums die AbkĂźrzungen LSBT, LSBTI, LSBTIQ oder LSBTI* (siehe unten). Die Bundeszentrale fĂźr politische Bildung verĂśffentlichte 2017 ein LSBTIQ-Lexikon.cite-ref-3[3]
Contents
⢠Geschichte
⢠Kritik
⢠Siehe auch
⢠Länder
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geschichte
â
Hauptartikel
:
Geschichte der LGBT
Bis nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Begriff drittes Geschlecht als Sammelbegriff fĂźr Menschen, die von heteronormativen Regeln abweichen, verwendet. Beginnend mit Magnus Hirschfeld und vor allem ab Ende der 1940er Jahre wurde in der Wissenschaft immer mehr zwischen Homo- und Transsexualität unterschieden, und der Begriff drittes Geschlecht wurde aufgegeben. Besonders in den 1940er Jahren bis Anfang der 1970er Jahre verwendeten einige statt des medizinisch klingenden, durch die Ăberbetonung des Sex leicht zu Missverständnissen fĂźhrenden und stark negativ belasteten Wortes homosexuell den Begriff homophil als Selbstbeschreibung, der die Liebe hervorheben sollte. Es waren oft konservativere Personen, die auch eine sehr starke Anpassung an die heterosexuelle Mehrheitsgesellschaft guthieĂen. Besonders ab Stonewall 1969 verwendeten progressivere Personen die zu GeusenwĂśrtern gewordenen Begriffe gay oder schwul.
Durch die stärkere Zusammenarbeit der Schwulen- mit der Lesbenbewegung, die auch stark mit der Frauenbewegung verknĂźpft ist, wurde die Forderung nach einer eigenen Identität laut, und es wurden immer mehr die Wortfolgen âSchwule und Lesbenâ, âschwul-lesbischâ oder âgay and lesbianâ verwendet, um klarzustellen, dass auch lesbische Belange gemeint sind. Oft wurde auch den Frauen im Namen der Vortritt gelassen, unter anderem, weil sie weniger oft bemerkt werden. Im Alltagsgebrauch in der Szene wird auch oft âschwullesbischâ oder âgaylesbianâ verwendet.
In den 1970er Jahren begann sich die bisexuelle Gemeinschaft zu emanzipieren. Sie forderte, als eigenständige Gruppe betrachtet zu werden,cite-ref-haeberle-4-0[4] wollte aber teilweise mit den schon etablierten Verbänden zusammenarbeiten. Durch die herrschende Heteronormativität wurden Bisexuelle oft als Schwule und Lesben angesehen. Andererseits gab es Differenzen, da sich einige Lesben und Schwule sträubten, Bisexuelle als solche zu akzeptieren, und ihnen Feigheit vor einem Coming-out und damit manchmal sogar den Verrat an der Bewegung vorwarfen. Zusätzlich war in den späten 1970er Jahren und Anfang der 1980er Jahre die erste Euphorie nach Stonewall verflogen und AIDS betrat die BĂźhne der Zeitgeschichte. Auch durch Letzteres angestoĂen, kamen Ende der 1980er Jahre vermehrt die Bezeichnungen âgay, lesbian and bisexualâ beziehungsweise âSchwule, Lesbische und Bisexuelleâ auf. Wegen der Langatmigkeit, alle Gruppen aufzuzählen, wurde in der englischsprachigen Welt immer Ăśfter die AbkĂźrzung âGLBâ beziehungsweise âLGBâ benutzt. Im deutschsprachigen Raum konnte sich die AbkĂźrzung âLSBâ kaum durchsetzen und noch weniger âSLBâ. Hier wurde immer mehr dazu Ăźbergegangen, mit den vorhandenen Worten zu spielen und oft durch Binnenmajuskel verdeutlichte Akronyme wie vor allem LesBiSchwul oder auch âschwuLesBischâ zu verwenden. Auch die Newsgroup âde.alt.soc.lesbischwulâ hat daher ihren Namen. Das englische Pendant LesBiGay beinhaltet zugleich das Wortspiel Letâs be gay! (âLass uns schwul seinâ).cite-ref-5[5]
Unter anderem die Verbreitung von Ideen aus der Queer-Theorie und die Genderforschung in anderen Kulturen und Zeiten fĂźhrten dazu, dass die Gruppierungen sich wieder näher kamen. Erst in den 1990er Jahren wurde es Ăźblich, von gay, lesbian, bisexual and transgender people beziehungsweise âSchwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendernâ zu sprechen. Da die oftmalige Aufzählung aller Betroffenen der sexuellen Minderheiten immer sehr langatmig und platzraubend ist, wurde Mitte der 1990er Jahre das erweiterte Akronym âLGBTâ oder seltener auch âGLBTâ Ăźblich und hat sich recht schnell bis zur heutigen oftmaligen Verwendung durch Vereine und Organisationen verbreitet, vor allem in den englischsprachigen Ländern, aber auch im deutschsprachigen Raum und in vielen anderen Ländern. Sogar im sonst sehr auf Sprachtreue Wert legenden Frankreich hat sich diese Bezeichnung durchgesetzt. Die deutschsprachigen Pendants âLSBTâ oder âSLBTâ sind weniger verbreitet. Sprachenspezifische Akronyme gibt es dagegen in Esperanto (GLAT), Ungarisch (LMBT), Norwegisch (LHBT), Schwedisch (HBT), Spanisch aus Spanien, Katalanisch und Galizisch (LGTB)cite-ref-6[6], Schottisch-Gälisch (LCDT) und Hebräisch (××××´×, âlahatabâ, lhtbcite-ref-7[7]). An die Schrift angepasste Varianten gibt es bei Kyrillisch (ĐĐĐТ)cite-ref-8[8].
Immer Ăśfter wird queer (âseltsam, sonderbarâ) als Synonym verwendet, insbesondere in Namen, da es ein Anglizismus, kein Kunstwort und nur eine Bezeichnung ist. Darunter wird prinzipiell alles von der Heteronormativität Abweichende verstanden. Da es zum Modewort geworden ist, stecken aber vor allem bei kommerziellen Namensverwendungen â im Gegensatz zu âQueer-Studiesâ-Universitätsinstituten und ähnlichem â oft nur Teilbereiche dahinter.
Im Jahr 2016 kam eine Online-Umfrage unter knapp 12.000 Personen in der Europäischen Union zu dem Ergebnis, dass sich in Deutschland 7,4 % der BevÜlkerung dem LGBT-Spektrum zuordnen. Bei den 9 europäischen Ländern mit statistisch signifikanten Ergebnissen belegte Deutschland damit den Spitzenplatz, vor Spanien (6,9 %) und England (6,5 %). Mit 1,5 % ordneten sich in Ungarn die wenigsten Personen der LGBT-Community zu.cite-ref-9[9]cite-ref-medium-2020-07-13-10-0[10]
regenbogenportal Das deutsche Regenbogenportal des Bundesfamilienministeriums definiert âLSBT, LSBTI, LSBTIQ, LSBTI*â im Jahr 2019 als: âLSBTIQ oder ähnliche Zusammensetzungen dienen als AbkĂźrzung fĂźr Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans-, intergeschlechtliche und queere Menschen.âcite-ref-regenbogenportal-lsbt-11-0[11]
Das Gender-Portal der Universität Duisburg-Essen definiert im Jahr 2020 die Bezeichnung LSBTI* wie folgt: âDer Sammelbegriff wird als politischer Begriff verwendet, um auf die Marginalisierung und Ausgrenzung bestimmter Begehrens- und geschlechtlicher Lebensformen aufmerksam zu machen und fĂźr die gesellschaftliche Anerkennung zu kämpfen. LSBTI* zeigt vor allem den solidarischen Zusammenschluss verschiedener Gruppierungen an, die die Erfahrung von gesellschaftlicher, rechtlicher und politischer Ausgrenzung und Verfolgung aufgrund ihres Geschlechts und/oder ihres Begehrens teilen.âcite-ref-12[12]
Indikatoren zur LGBT-Situation weltweit
â
Hauptartikel
:
Liste von Ländern nach LGBT-Toleranz und -Rechten
Ende 2019 verĂśffentlichte die konservative Londoner Denkfabrik Legatum Institute zwei sogenannte âsoziale Indikatorenâ zur Situation von LGBT-Personen in 167 Staaten als Teil ihres jährlichen Wohlstandsindikators Legatum Prosperity Index (PI):cite-ref-elks-2019-11-25-13-0[13]cite-ref-pi-2019-meth-14-0[14]
1. Wahrgenommene Toleranz von LGBT-Personen, gemäà Gallup-Befragungen von 130.000 Personen weltweit: âIst deine Stadt/Region ein guter Ort zum Wohnen fĂźr schwule/lesbische Personen?â
2. Rechte von LGBT-Personen, gemäà Auswertungen der ILGA zur Legalität von Homosexualität (1), eingetragener Partnerschaft (2) und gleichgeschlechtlicher Ehe (3)
Der erste Indikator untersucht subjektive EindrĂźcke der befragten LGBT-Personen, der zweite das positive Recht in den betreffenden Staaten.
Die wahrgenommene Toleranz hat sich demnach in 111 Staaten verbessert und stieg weltweit von rund 25 % (2009) auf rund 33 % (2019). Island liegt demnach auf Rang 1 (92 %), Tadschikistan â als Staat mit der niedrigsten Toleranz â liegt auf Rang 167 (1 %).cite-ref-elks-2019-11-25-13-1[13]
Die beiden Angaben gehĂśren zu den insgesamt 27 Indikatoren des Bereichs âPersĂśnliche Freiheitâ (Personal Freedom), einer von 12 Unterindizes des Prosperity Index und Teil des Bereichs âInkludierende Gesellschaftenâ (Inclusive Societies).
tabelle Die folgende Kurzliste zeigt die drei D-A-CH-Länder im Vergleich zu anderen, die den jeweils ersten Rang belegen, zusammen mit Ănderungen zu 2009, dem Unterindex zur persĂśnlichen Freiheit (Länderliste) und dem Gesamtergebnis des PI (Länderliste):cite-ref-pi-2019-15-0[15]
| Staat (2019) | LGBT- Tole- ranz | Rang (+/â) | 2009 | LGBT- Rech- te | Rang (+/â) | 2009 | | Pers. Frei- heit | Rang (+/â) | 2009 | | PI |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Island Island | 92 % | 1 (+1) | 82 % | 3 | 1 (+16) | 1 | | 89,05 | 6 (0) | 88,67 | | 80,72 |
| Norwegen Norwegen | 90 % | 2 (+13) | 61 % | 3 | 1 (0) | 3 | | 94,56 | 1 (+1) | 90,75 | | 83,64 |
| Danemark Dänemark | 88 % | 4 (+7) | 65 % | 3 | 1 (+16) | 1 | | 92,88 | 2 (+2) | 88,62 | | 83,96 |
| Schweiz Schweiz | 79 % | 11 (+9) | 56 % | 2 | 27 (â19) | 2 | | 85,98 | 12 (+3) | 83,84 | | 83,64 |
| Finnland Finnland | 79 % | 11 (+11) | 54 % | 3 | 1 (+16) | 1 | | 90,76 | 3 (+7) | 85,89 | | 82,39 |
| Deutschland Deutschland | 73 % | 19 (+1) | 56 % | 3 | 1 (+7) | 2 | | 85,26 | 13 (â2) | 85,35 | | 81,14 |
| Osterreich Ăsterreich | 70 % | 22 (+19) | 34 % | 3 | 1 (+16) | 1 | | 83,51 | 17 (+1) | 79,95 | | 80,26 |
Ăhnliche AbkĂźrzungen
FLINTA
Das Akronym FLTI* erklärte 2017 das LSBTIQ-Lexikon der Bundeszentrale fĂźr politische Bildung: âFLTI* steht als AbkĂźrzung fĂźr Frauen, Lesben, Trans*, Inter* und wird oft fĂźr (Schutz-)Räume verwendet, zu denen Cis-Männer keinen Zutritt haben. Der Asterisk* (das Sternchen â*â) am Ende der AbkĂźrzung dient als Platzhalter zur Inklusion (Einbeziehung) von allen nicht-binären Geschlechtsidentitäten.âcite-ref-16[16] Aus dieser AbkĂźrzung entwickelte sich in der Folge FINTA (Frauen, Intergeschlechtliche, Nichtbinäre, Transgender- und Agender-Personen),cite-ref-17[17]cite-ref-18[18] SchlieĂlich wurde vorne ein L fĂźr Lesben ergänzt und ein Trans-Sternchen fĂźr weitere Identitäten angehängt: FLINTA*.cite-ref-19[19] Anfang 2022 erklärt das Queer-Lexikon der Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel: âDer Begriff FLINTA* wird oftmals verwendet, um deutlich zu machen, wer in bestimmten Räumen und bei bestimmten Veranstaltungen willkommen ist.âcite-ref-tagesspiegel-2022-03-03-20-0[20]
GSD
Die umfassendere AbkĂźrzung GSD (Gender and Sexual Diversity âGeschlechtliche und sexuelle Vielfaltâ) wurde 2013 von Dominic Davies und Pamela Gawler-Wright als Alternative zu LGBT vorgeschlagen.cite-ref-21[21] Die AbkĂźrzung LGBT wĂźrde viele verwandte Gruppen nicht enthalten. Statt die AbkĂźrzung etwa mit LSBTTIQ immer weiter zu erweitern, soll GSD eine kurze, aber umfassendere Beschreibung ermĂśglichen.cite-ref-22[22]
Internationale Aktionstage
⢠31. März: Internationaler Tag fßr trans* Sichtbarkeit (International Transgender Day of Visibility: TDoV), seit 2009 begangen zur Demonstration der Leistungen und Erfolge von transgender und gender-nonkonformen Menschen.cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]
⢠17. Mai: Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (International Day Against Homophobia, Transphobia and Biphobia: IDAHOBIT), seit 2005 begangen, um auf die Diskriminierung und Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität hinzuweisen.cite-ref-26[26]
⢠14. Juli: Internationaler Tag der nichtbinären Menschen (International Non-Binary Peopleâs Day),cite-ref-27[27]cite-ref-metropoljournal-2021-07-13-28-0[28] zeitlich genau zwischen dem Internationalen Frauentag im März und dem Internationalen Männertag im November.
⢠11. Oktober: Coming-out-Tag (Coming Out Day: COD), Aktionstag zum Thema âComing-outâ.cite-ref-29[29]
⢠Oktober, dritter Mittwoch (19. Oktober 2022): Internationaler Tag der Pronomen (International Pronouns Day), 2018 ins Leben gerufen von einer Initiative, um den Respekt und das Teilen von persÜnlichen Pronomen (FßrwÜrtern) sowie die allgemeine Bildung dazu zu verstärken.cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]cite-ref-32[32]
⢠26. Oktober: Intersex Awareness Day zur Anerkennung einer dritten Geschlechtsoption in Australien 1996.cite-ref-33[33]
⢠08. November: Tag der inter* Solidarität (Intersex Day of Remembrance oder Intersex Solidarity Day) am Geburtstag von Abel Barbin.cite-ref-34[34]cite-ref-35[35]
⢠20. November: Gedenktag fßr die Opfer von Transphobie (Transgender Day of Remembrance: TDoR), 1998 begrßndet von Gwendolyn Ann Smith, um der Opfer transphober Gewalt zu gedenken.cite-ref-br-2021-11-20-36-0[36]cite-ref-37[37]
Kritik
GruppenzugehĂśrigkeit und Sprachverwendung
Das Gender-Portal der Universität Duisburg-Essen stellt im Jahr 2020 fest, dass âLSBTI*â als Bezeichnung umstritten sei, âweil damit identitätspolitische AnsprĂźche und Festlegungen einhergehen, die nicht von allen gewollt sind und der Pluralisierung der Lebens- und Begehrensformenâ entgegenliefen.cite-ref-38[38]
So kritisierten im Jahr 2015 einige Transgender-Personen, dass die häufige Verwendung der Bezeichnung LGBT suggeriere, dass sie alle lesbisch oder schwul seien. Tatsächlich aber kĂśnnen Transgender-Menschen auch eine heterosexuelle Orientierung haben. Oft wird die Bezeichnung auch verwendet, wenn es nur um schwule Cisgender-Männer und lesbische Cisgender-Frauen geht. Folglich gibt es die Forderung, das âTâ wieder von âLGBâ zu trennen, da Gender und Geschlechtsidentität ein wesentlich anderes Thema sei als sexuelle Orientierung.cite-ref-39[39] Andere Transgender-Personen bewerten die Bezeichnung LGBT als treffend, weil sie sich als Teil einer gemeinsamen Bewegung oder Szene begreifen, ohne die sie marginalisiert wären.
Manche lesbische Feministinnen kritisieren, dass es auch in der vorgeblichen LGBT-Gemeinschaft Sexismus und Frauenfeindlichkeit gebe; sie seien in der LGBT-Bewegung marginalisiert. So forderte eine Gruppe bei der Pride-Parade in London 2018, das âLâ aus âLGBTâ herauszunehmen. Die Frauen kritisierten, dass âLGBTâ-Organisationen und -Veranstaltungen von Männern dominiert wĂźrden, welche die Interessen von Lesben missachteten.cite-ref-40[40]cite-ref-41[41]cite-ref-42[42]
Strittig diskutiert wird auch, ob der Anschluss von Anhängern der Queer-Theorie an die LGBT-Gemeinschaft dem Projekt diene. Letztlich geht es nach Tinka Greve um eine Antwort auf die emanzipationsstrategische Frage: âFĂźhrt kategoriales Denken und Handeln zum Abbau von ungerechten Strukturen, weil erst dadurch Diskriminierung erkannt und kritisiert werden kann? Oder werden Kategorien durch die ständige Wiederbenennung aufrechterhalten, obwohl doch das Ziel sein sollte, sie zu dekonstruieren?â.cite-ref-43[43] Vor allem traditionelle Feministinnen warnen davor, den Begriff âFrauâ zu dekonstruieren,cite-ref-44[44] indem das âFrau-Seinâ von Frauen problematisiert werde. Das schwäche die Frauenbewegung.cite-ref-45[45] Die Kraft des Topos âWir Frauen!â sei bisher eine der Säulen des Erfolgs der Frauenbewegung gewesen.cite-ref-46[46]
Ăber die Länge des Akronyms wird ebenfalls gestritten. Viele kritisieren, dass âLGBTâ einige weitere von der Gesellschaft abweichende Orientierungen unsichtbar macht. Daher gibt es vielgenutzte Alternativen wie âLGBTQIA+â. Q steht hier zusätzlich fĂźr Genderqueer. Das sind Menschen, welche ihr soziales Geschlecht in keine der bestehenden Kategorien einordnen wollen oder kĂśnnen.cite-ref-47[47] AuĂerdem kann das Q auch fĂźr queer stehen, was alle queeren Identitäten einschlieĂen. Der Buchstabe I steht fĂźr Intersexuell. Das sind Menschen, deren physische Geschlechtsmerkmale weder eindeutig männlich noch eindeutig weiblich sind.cite-ref-48[48] Das A wiederum steht fĂźr Menschen, welche sich dem asexuellen, aromantischen oder auch Agender-Spektrum zuordnen, auch Aspec* genannt.cite-ref-49[49] Diese Menschen erleben ihre sexuelle oder romantische Anziehung zu anderen Menschen als nicht vorhanden, schwach oder abweichend. Am bekanntesten sind hierbei die Orientierungen Asexuell oder Aromantisch.cite-ref-50[50] Einige fordern, dass zusätzlich noch N und P genannt wird, was fĂźr Nonbinär und Pansexuell steht. Nonbinäre Menschen erleben ihr Geschlecht als weder männlich noch weiblich. Pansexuelle Menschen fĂźhlen sich zu Menschen unabhängig ihres Geschlechtes hingezogen.
Siehe auch
⢠LGBT-Symbole
⢠LGBT-Migration (innerstaatliche oder weltweite Wanderungsbewegungen, um Diskriminierungen zu entkommen)
⢠Geschlechtsspezifische Verfolgung (Ăberbegriff in VĂślkerrecht und nationalen Asylrechtssystemen)
⢠LGBT-Marketing (insbesondere fßr lesbische und schwule Konsumenten)
⢠Pinkwashing (Produktwerbung mit Identifizierungselementen der LGBT-Bewegung)
Länder
⢠LGBT in Ăgypten
⢠LGBT in Chile
⢠LGBT in Israel
⢠LGBT in Kanada
⢠LGBT-ideologiefreie Zone (umstrittene Deklarierungen in Polen)
⢠Russisches LGBT-Netz (Nichtregierungsorganisation)
⢠LGBT in Mexiko
⢠LGBT in Uruguay
Literatur
⢠Nora Warrach (Hrsg.): Sexualitäten und Geschlechtsidentitäten in der Migrationsgesellschaft. Herausgegeben vom Informations- und Dokumentationszentrum fßr Antirassismusarbeit (IDA). Dßsseldorf, August 2021 (Downloadseite).
⢠Ipsos: LGBT+ Pride 2021 Global Survey. New York, Juni 2021 (englisch; PDF: 1,9 MB, 39 Seiten auf ipsos.com; Infoseite).
⢠ILGA-Europa: Annual Review of the Human Rights Situation of Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex People in Europe and Central Asia. Brßssel, Februar 2021, ISBN 978-92-95066-11-3 (englisch; PDF: 2 MB, 124 Seiten auf ilga-europe.org; Infoseite).
⢠Europäische Kommission: Union der Gleichheit: LGBTIQ-Gleichstellungsstrategie 2020â2025. EU-Informationsblatt, November 2020, ISBN 978-92-76-25072-2 (doi:10.2838/96318; PDF: 360 kB, 2 Seiten auf europa.eu).
⢠Agentur der Europäischen Union fßr Grundrechte (Fundamental Rights Agency): LGBTI Survey Data Explorer. Wien, Mai 2020 (englisch; europaweite Online-Befragung von 139.800 lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans oder intergeschlechtlichen Personen ab fßnfzehn Jahren zwischen Mai und Juli 2019).
⢠Marjolein van den Brink, Peter Dunne: Trans and intersex equality rights in Europe â a comparative analysis. Herausgegeben von der Europäischen Kommission (Directorate-General for Justice and Consumers). BrĂźssel, November 2018, ISBN 978-92-79-95764-2 (englisch; European network of legal experts in gender equality and non-discrimination; doi:10.2838/75428; PDF: 640 kB, 117 Seiten auf ec.europa.eu).
⢠Deutsches Jugendinstitut (DJI): Jung und queer: Ăber die Lebenssituation von Jugendlichen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder queer sind (= DJI impulse. Nr. 2/18). MĂźnchen 2018 (PDF: 3,3 MB, 36 Seiten auf dji.de).
⢠Agentur der Europäischen Union fĂźr Grundrechte (Fundamental Rights Agency): EU LGBT survey: European Union lesbian, gay, bisexual and transgender survey â Results at a glance. Wien 2013, ISBN 978-92-9239-173-7 (englisch; doi:10.2811/37741; PDF: 1,3 MB, 36 Seiten auf fra.europa.eu).
Weblinks
Commons
: LGBTQ
â Sammlung von Bildern
Wiktionary: LGBT
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
Lexika:
⢠Ines Fuchs: âPrincess Charmingâ feiert Vielfalt! Was heiĂt eigentlich cis, nichtbinär oder trans? Wir erklären queere Begriffe. In: RTL.de. 22. Juni 2021.
⢠Regenbogenportal: LSBT, LSBTI, LSBTIQ, LSBTI*. Bundesfamilienministerium, Mai 2019.
⢠Arn Sauer: LSBTIQ / LGBTIQ. Bundeszentrale fßr politische Bildung, 27. März 2017.
⢠Glossar eines Freiburger Vereins: Queer-Lexikon. In: Queer-Lexikon.net.
⢠Anja Kßhne: Das Queer-Lexikon: Wofßr steht LGBTI? In: Der Tagesspiegel. 3. Februar 2017.
Vereinte Nationen:
⢠UN Free & Equal: LGBT: Learn more â Factsheets. In: UNFE.org. 2020 (englisch).
Studien, Umfragen:
⢠ILGA-Europa: Rainbow Europe 2022. In: ILGA-Europe.org. 11. Mai 2022 (englisch; Auswertung der LGBT-Verhältnisse in 49 europäischen Ländern â Malta fĂźhrt vor Dänemark, Deutschland auf Platz 15, Ăsterreich 18 und Schweiz 21).
⢠news aktuell: Je jĂźnger, desto queerer: Gen Z weitaus häufiger LGBTQ+ als ältere Generationen. In: Finanznachrichten.de. 16. Juni 2021 (Ipsos-Global-Advisor-Studie âLGBT+ Pride 2021â bei 19.000 16- bis 74-Jährigen aus 27 Ländern, 1.000 aus Deutschland).
⢠Sabine Hannakampf: Jahresbericht: Beunruhigender Stillstand fßr Queers in Europa. In: Maenner.media. 19. Mai 2021 (Zusammenfassung des Berichts von ILGA-Europa).
⢠ILGA-Europa: Annual Review of the Human Rights Situation of Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, and Intersex People 2021. In: Rainbow-Europe.org. Mai 2021 (englisch; interaktive Karte mit Vergleich Europa â EU).
Dokumentation:
LGBT-Vereinigungen und -Vernetzungen:
⢠ILGA-Europe (englisch) â europäische LGBT-Lobbyorganisation fĂźr Gleichstellung und Menschenrechte.
⢠Transgender Europe (TGEU) (englisch) â europäischer Dachverband mit rund 130 Mitgliedsorganisationen aus 43 europäischen und zentralasiatischen Ländern.
⢠Deutsche Gesellschaft fĂźr Transidentität und Intersexualität e. V. (dgti) â ältester deutschlandweit agierenden Transgender-Verein.
⢠Bundesverband Trans* e. V. (BVT*) â Zusammenschlusses auf Regional-, Landes- und Bundesebene.
⢠TransX â Verein fĂźr Transgender Personen â Ăsterreich.
⢠Transgender Network Switzerland (TGNS) â Schweiz.
Einzelnachweise
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cite-note-22. â Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN): ICANN New gTLDs. Abgerufen am 20. Februar 2020 (englisch).
cite-note-33. â Arn Sauer: LSBTIQ-Lexikon. Bundeszentrale fĂźr politische Bildung, 27. März 2017, abgerufen am 21. Februar 2022.
cite-note-haeberle-44. â Erwin J. Haeberle: Bisexualitäten: Geschichte und Dimensionen eines modernen wissenschaftlichen Problems. In: Erwin J. Haeberle, R. Gindorf: Bisexualitäten: Ideologie und Praxis des Sexualkontaktes mit beiden Geschlechtern. Gustav Fischer, Stuttgart 1994, S. 1â39 (online auf sexarchive.info).
cite-note-55. â Stanislawa Paulus: Identität ausser Kontrolle: Handlungsfähigkeit und Identitätspolitik jenseits des autonomen Subjekts. Lit, Berlin u. a. 2001, ISBN 3-8258-4971-6, S. 85.
cite-note-66. â LGTB, en mayĂşsculas
cite-note-77. â Von ×ץ×××ת (â˛lessbijot) âlesbischeâ; ××××××× (â˛homoim) âschwuleâ; ××¨× ×Ą×'× ×ר×× (transâ˛genderim) âtransgenderâ; ××ץקץ××××× (bisexuâ˛alim) âbisexuelleâ [Menschen]. Die Gerschajim (×´) vor dem letzten Buchstaben (von rechts nach links) markieren es als Akronym.
cite-note-88. â FĂźr das kyrillische Alphabet (auch cyrillisch, zyrillisch) siehe auch Schriften in Europa: Das phĂśnizische und das griechische Alphabet. (Memento vom 29. März 2007 im Internet Archive) Stand: 2. Februar 2008, abgerufen am 2. Februar 2020.
cite-note-medium-2020-07-13-1010. â Fred Deveaux, Dalia Research: Counting the LGBT population: 6 % of Europeans identify as LGBT. In: DaliaResearch.com/blog. 18. Oktober 2016, abgerufen am 13. Juli 2020 (englisch).
cite-note-regenbogenportal-lsbt-1111. â Regenbogenportal: LSBT, LSBTI, LSBTIQ, LSBTI*. Bundesministerium fĂźr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Mai 2019, abgerufen am 30. Oktober 2020.
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cite-note-elks-2019-11-25-1313. â Sonia Elks: Tolerance towards LGBT+ people seen rising globally. In: Reuters.com. 25. November 2019, abgerufen am 28. Januar 2020 (englisch).
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cite-note-pi-2019-1515. â Legatum Institute: The Legatum Prosperity Index 2019 â A tool for transformation. London, November 2019, S. 14â16: Tabelle (englisch; PDF: 31,3 MB, 92 Seiten auf prosperity.com). Ebenda, jeweils auf S. 4 (einzelne PDF: 1,2 MB, 15 Seiten): Deutschland, Ăsterreich, Schweiz, Dänemark, Norwegen, Finnland, Island (englisch; Länderauswahl). Sämtliche Indizes und 294 Indikatorwerte: XLSX-Tabelle: 12 MB (englisch). Legatum Prosperity Index: Offizielle Website â Interaktiver Indexanzeiger (PI mit 12 Unterindizes) â DownloadĂźbersicht (englisch).
cite-note-1616. â LSBTIQ-Lexikon: FLTI*. Bundeszentrale fĂźr politische Bildung, 27. März 2017, abgerufen am 4. März 2022 (erstellt von Arn Sauer, Politologe und Mitarbeiter fĂźr Gender-Mainstreaming am deutschen Umweltbundesamt).
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cite-note-1818. â Queer-Lexikon: FINTA. In: Queer-Lexikon.net. 30. Mai 2020, abgerufen am 17. Oktober 2021.
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cite-note-tagesspiegel-2022-03-03-2020. â Jasmin Ehbauer: Das Queer-Lexikon: Was bedeutet FLINTA*? In: Der Tagesspiegel. 3. März 2022, abgerufen am 4. März 2022.
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cite-note-2323. â Queerer Kalender: Transgender Day of Visibility. In: Queer-Lexikon.net. Aktualisiert: 19. Dezember 2019, abgerufen am 19. Juli 2022.
cite-note-2424. â Anna Siegel: Anti-Diskriminierung: NĂźrnberger GrĂźne fordern Badetag nur fĂźr Trans*- und Intergender-Menschen. In: inFranken.de. 7. Juli 2020, abgerufen am 19. Juli 2022; Zitat: âDie Aktion soll zum International Trans*gender Day of Visibility am 31. März 2021 startenâ.
cite-note-2525. â Ashlee C. Fowlkes: Transgender Day Of Visibility: Honoring The Visible And The Invisible. In: Forbes.com. 31. März 2019, abgerufen am 19. Juli 2022 (englisch).
cite-note-2626. â International IDAHO Committee: Offizielle Website. Abgerufen am 19. Juli 2022 (englisch; entstanden aus dem franzĂśsischen Zweig, aktueller Titel International Day Against Homophobia, Transphobia and Biphobia).
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cite-note-metropoljournal-2021-07-13-2828. â Meldung: Solidarität mit nicht-binären Menschen. In: MetropolJournal.com. 13. Juli 2021, abgerufen am 19. Juli 2022.
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cite-note-3737. â Gwendolyn Ann Smith: The Blog â Transgender Day of Remembrance: Rita Hester and Beyond. In: Huffington Post. 20. November 2013, abgerufen am 19. Juli 2022 (englisch).
cite-note-3838. â Universität Duisburg-Essen: Was bedeutet Gender? In: Uni-Due.de/Genderportal. 5. August 2020, abgerufen am 7. November 2021
cite-note-3939. â Katie Glover: Why itâs time to take the T out of LGBT. In: The Independent. 10. September 2015, abgerufen am 7. November 2021 (englisch).
cite-note-4040. â Jo Bartosch: Lesbian Pride, Lesbian Protest. In: JosephineBartosch.Medium.com. 8. Juli 2018, abgerufen am 7. November 2021 (englisch).
cite-note-4141. â Sarah Ditum: Why were lesbians protesting at Pride? Because the LGBT coalition leaves women behind. In: New Statesman. 11. Juli 2018, abgerufen am 7. November 2021 (englisch).
cite-note-4242. â Angela Wild: Opinion: Lesbians need to get the L out of the LGBT+ community. In: Trust.org. 12. April 2019, abgerufen am 7. November 2021 (englisch).
cite-note-4343. â Tinka Greve: Differenzen (ir)relevant machen? Antidiskriminierungsarbeit im Spannungsfeld von Dekonstruktion, Normalisierung und Empowerment. In: Zeitschrift fĂźr Diversitätsforschung und -management. 6. Mai 2021, abgerufen am 7. November 2021.
cite-note-4444. â Anna Babka, Gerald Posselt: Gender und Dekonstruktion: Begriffe und kommentierte Grundlagentexte der Gender- und Queer-Theorie. Wien 2016, S. 36â37 (Seitenvorschauen in der Google-Buchsuche).
cite-note-4545. â Koschka Linkerhand: Das Ende des Frauseins? In: Emma. 28. Juni 2017, abgerufen am 7. November 2021.
cite-note-4646. â Katharina Lux: Von der Produktivität des Streits: Die Kontroverse der Zeitschriften Courage, Die Schwarze Botin und Emma. Ăberlegungen zur Konfliktgeschichte der Frauenbewegung. In: Feministische Studien. Band 35, Nr. 1, 2017, S. 31â50, hier S. 34 (Volltext: doi:10.1515/fs-2017-0003).
cite-note-4747. â Kathrin KĂśller, Irmela Schautz: Queer Gestreift. Alles Ăźber LGBTIQA+. Hanser-Verlag, MĂźnchen 2022, S. 222 ff.
cite-note-4848. â Kathrin KĂśller, Irmela Schautz: Queer Gestreift. Alles Ăźber LGBTQA+. Hanser-Verlag, MĂźnchen 2022, S. 180 ff.
cite-note-4949. â Carmilla DeWinter: Das Asexuelle Spektrum. Eine Erkundungstour. Hrsg.: Marta Press. Hamburg 2021.
cite-note-5050. â Annika Baumgart, Katharina Kroschel: [Un]sichtbar gemacht. Edition assemble, MĂźnster 2023.